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Glücks-Schmiede

Uli Widmaier

Dankbarkeitsübung

Posted by Uli_Widmaier on Dezember 30, 2017
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Hallo,

in meinem Weihnachts-Newsletter ging es ja auch schon um Dankbarkeit. Also darum, dass Du für Dir nahestehende Menschen dankbar sein solltest, zumindest wenn Du etwas für ein harmonisches Miteinander tun willst.

Doch jetzt möchte ich Dir noch eine Dankbarkeitsübung empfehlen, die viel weiter geht.

Ich lade Dich deshalb zu einem Bad in Dankbarkeit ein.

Ein Bad?

Ja, zu einem Bad in Dankbarkeit.

Vielleicht fragst Du Dich wie das gehen soll? Das erkläre ich Dir gerne: Stell Dir einfach ein Gefäß vor, am besten eine Badewanne oder etwas in das Du ganz hineinpasst und in dem sich Flüssigkeit ansammeln kann.

So und nun stellst Du Dir bitte noch vor, dass das Gefühl der Dankbarkeit flüssig ist. Jetzt fehlt noch ein Mosaiksteinchen für Deine Übung. Nämlich die Vision, dass Dich diese flüssige Dankbarkeit durchströmen und in der Wanne umgeben kann.

Nun begebe Dich in Dein virtuelles Badegefäß, am besten nackt. Damit Du den direkten Kontakt mit der Dankbarkeit hast. Wenn Du möchtest visualisiere die Wanne an einem Ort Deiner Wahl.

Ich entscheide mich diesmal für einen Berggipfel. Dort ist es schön warm, sagen wir 28 Grad und ich habe einen super Ausblick. Ich sehe das Meerund davor ein Feld mit rotem Klatschmohn. Am besten Du malst Dir Deine Wunschlandschaft aus. Einfach ein Ort an dem Du Dich wohlfühlst.

So, jetzt wo Du an dem passenden Ort bist, machen wir weiter.

Ich stelle mir das jetzt auch vor. In dem Gefäß befindet sich jetzt noch keine Flüssigkeit. Denn die fügen wir jetzt erst nach und nach hinzu, und zwar in Form von flüssiger Dankbarkeit.

Denk jetzt an die Erste oder den Ersten, wofür Du jetzt gerade besonders dankbar bist.

Als erstes musste ich sofort an meine Iris denken. Ich bin für unsere Liebe und Beziehung sehr dankbar. Sobald ich an uns denke, spüre ich sofort, wie mich eine angenehme Flüssigkeit umgibt. Wie sie an mir runterfließt und auch schon in mich eindringt.

Bei dieser Vorstellung wächst meine Liebe zu Iris gleich noch mehr und vor allem jedoch die Dankbarkeit für unsere Beziehung. Ich genieße dieses Gefühl sehr. Mir fällt gerade auf, dass die Flüssigkeit dunkelrot ist. Dunkelrot steht für mich auch für die Liebe, die ich Iris gegenüber empfinde.

Als nächstes denke ich an meine Familie. Hier stelle ich mir jeden einzelnen vor. Alle die mir einfallen. Natürlich zuerst meine Eltern, dann meine Geschwister, aber auch Onkels, Tanten, Cousins, Cousinen, Schwägerinnen und an meinen Schwager einfach an alle. Hier merke ich, dass sich die Farbe der Flüssigkeit immer wieder verändert. Bei jedem, an den ich denke, nimmt sie immer einen anderen Farbton an und sie fühlt sich auch immer anders an. Ich spüre wie der Flüssigkeitspegel um mich herum immer weiter ansteigt. Ich kann genau spüren wie ich immer mehr Dankbarkeit spüre und mich mit Ihr vereine.

Jetzt denke ich noch an all meine Freunde, an all die Menschen, die mir etwas bedeuten. An alle, die es immer wieder schaffen meinen Tag, mein Leben noch schöner zu machen.

Gerade muss ich lachen, weil mir hier zuerst wieder meine Iris einfällt. Ja, Sie ist nicht nur meine Lebenspartnerin, sondern auch eine Freundin. Das fühlt sich gut an. Die Flüssigkeit, die jetzt dazu kommt, ist aber nicht wieder dunkelrot, sondern eher orange. Ist aber auch logisch, dass es hier einen Farbunterschied gibt. Denn hier hat Iris eine andere Rolle als vorher.

Jetzt denke ich wie gesagt an all die Menschen, die mir etwas bedeuten. Dieser Teil der Übung kann etwas dauern. Denn mir fallen da viele wichtige Menschen ein und ich stelle mir jeden einzelnen vor. Da gehören zum Beispiel auch besonders freundliche Verkäufer/innen dazu. Klar, zähle ich die nicht zu meinen Freunden. Aber dennoch zu den Bereicherungen meines Alltags.

Ja, klar Du gehörst auch dazu! Warum? Ganz einfach Du hast Dir die Zeit genommen meinen Newsletter bis hierher zu lesen und das freut mich.

Gerade fühle ich mich unsagbar reich und beschenkt. Wenn ich die ganzen Menschen vor mir sehe, wird mir noch klarer wie gut es mir geht. Danke dafür.

Ich könnte hier jetzt noch lange weiterschreiben. Könnte viele Menschen mit Namen erwähnen, doch ich glaube das ist gar nicht nötig. Du hast jetzt bestimmt schon eine Vorstellung davon wie ich das meine.

Zum Schluss möchte ich Dir noch sagen, dass ich das Ganze auch noch mit Gegebenheiten mache. Doch das werde ich dir jetzt nicht auch noch beschreiben. Sondern hier nenne ich nur noch ein paar Beispiele. Ich bin dankbar für den Wohlstand, in dem ich hier lebe, für die kulturelle Vielfalt, für unsere Staatsform, für die lange Friedenszeit, die wir haben, für das Internet und sehr vieles mehr.

Auch mit all diesen Dingen mache ich hin und wieder diese Übung. Zumindest so lange, wie ich es durchhalte. Denn es kann passieren, dass mich dann irgendwann die guten Gefühle übermannen und ich aufhören muss.

Das ganze mache ich hin und wieder, einfach weil ich dieses Gefühl liebe und ich die Dankbarkeit in diesen Momenten noch mehr spüren will als sonst.

Wenn ich dabei noch daran denke, dass ich mir das alles erschaffen habe, geht es mir noch besser. Also, wenn Du mal in der Fülle baden willst, dann mache die Übung. Gönne Dir das mal, es ist herrlich. Danach fühlstDu Dich automatisch noch besser und dankbarer.

Ich hoffe es ist mir gelungen, Dir etwas Vorfreude auf die Übung zu machen. Wenn Du mich fragst, dann ist jetzt kurz vor Silvester die ideale Zeit für so eine Übung, denn so kannst Du Dir bewusst machen, was Du schon alles hast und so die Basis für das neue Jahr und Deine neuen Vorhaben schaffen.

Dein Coach

Uli

Hallo,

für mich ist seit ein paar Jahren das Weihnachtsfest noch faszinierender als vorher. Denn irgendwie bin ich in dieser Zeit noch dankbarer als sonst. Du weißt ja bestimmt, dass ich mich schon länger mit dem Thema Dankbarkeit beschäftige.

Jetzt ist ja die Zeit der Familie und Geschenke.

Beides ruft nicht immer nur Freude hervor. Vor allem freuen sich nicht immer alle auf Ihre Familientreffen. Das finde ich echt schade! Auch wenn ich nicht das engste Verhältnis zu meiner Familie habe, so bin ich doch unsagbar dankbar für jeden, der dazu gehört! Zudem möchte ich hier auch gleich betonen, dass ich für jedes Erlebnis dankbar bin, das ich mit Ihnen hatte und ich in Zukunft noch haben werde.

Auch wenn mir damals ganz sicher nicht jedes dieser Erlebnisse gefallen hat, so kann ich jetzt doch voller Dankbarkeit darauf zurückblicken. Denn da waren auch welche dabei, die damals sehr schmerzhaft waren. Ja, auch welche, die ich den Beteiligten lange nicht verzeihen konnte und auch nicht wollte.

Denn auch diese Gegebenheiten haben mich geprägt und Anteil an dem was ich heute bin. Da ich davon begeistert bin, wie ich heute bin, kann ich die Dankbarkeit für all das was war tief in mir fühlen.

Seitdem das so ist, freue ich mich auch viel mehr auf Familientreffen oder auch auf Menschen, die mir nahestehen. Denn seit ich diese Dankbarkeit spüre, ist meine Einstellung denen gegenüber noch viel positiver. Die Vorbehalte aufgrund vergangener Erlebnisse haben sich verändert.

Deshalb schau Dir doch mal Deine Einstellung gegenüber all den Menschen an, die Du an Weihnachten triffst. Vielleicht findest Du ja gegenüber all Deinen Liebsten Dinge für die Du Ihnen dankbar sein kannst.

Vielleicht gelingt es Dir ja in dem Moment, in dem Du Deine Liebsten das erste Mal an Weihnachten triffst, Ihnen etwas positives zu sagen. Irgendein schönes Erlebnis, das Du mit Ihnen verbindest. Na wie wäre das?

Also, das nehme ich mir für Weihnachten vor.

Es soll ja Familien geben, in denen es üblich ist, dass man irgendwann all die Missgeschicke auspackt, die einem wiederfahren sind. Dann lachen vielem aber manche sind auch verletzt. Andere wiederum hoffen, dass Sie heute verschont bleiben.

Wie wäre es, wenn Du auch hier gegensteuern würdest! Wenn Du alle nach positiven Erinnerungen fragst?

Ich glaube so würdest Du zu einem tollen Weihnachtsfestbeitragen.

Ich wünsche Dir wundervolle Festtage.

Schön, dass es Dich gibt.

Dein Coach

Uli

Adventszeit

Posted by Uli_Widmaier on Dezember 3, 2017
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Hallo,

ich hatte vorhin einen Newsletter zum Nikolaustag vorbereitet. Dabei hatte ich den folgenden Text nur für diesen einen Tag geschrieben. Doch beim Durchlesen dachten dann Iris und ich, dass sich der Text auch auf die ganze Adventszeit ausdehnen lässt. Ich hoffe sogar, dass ich Dich dazu animieren kann das Ganze auch auf die Zeit danach und vielleicht auf Dein ganzes Leben auszudehnen. Das wäre zumindest mein Traum für diesen Text. Doch die Entscheidung liegt natürlich wie immer bei Dir.

In die Adventszeit fällt ja auch der Nikolaustag. Man sagt dem Heiligen Nikolaus nach, dass er in der Zeit in der er gelebt hat, viele Dinge verschenkt hat. Vor allem verteilte er damals Essen an arme Kinder. Genau aus diesem Grund bekommen auch heute noch die Kinder am Nikolaustag Süßigkeiten in Ihre Schuhe versteckt.

Ich habe gerade nochmal die Geschichte über diesen Mann nachgelesen. Aus meiner Sicht, suchte er einen Weg wie er anderen Menschen helfen kann. Damals gab es viele Arme und Hungrige in der Gegend, in der er lebte. Deshalb verteilte er meiner Meinung nach Essen. Weil er erkannte, dass dies die Menschen damals am meisten brauchten.

Doch was würde er wohl heute machen?

Ganz klar gibt es auch heute noch arme Menschen, die froh darüber sind, wenn man Ihnen etwas zum täglichen Überleben gibt, so wie er das früher gemacht hat.

Ich glaube, dass es heute allerdings noch mehr Menschen bei uns gibt, die einfach nur nach Anerkennung und Zuneigung gieren. Wahrscheinlich würden viele von denen, wenn es anerkannt wäre, um Lob und Bestätigung betteln. Was sie meiner Meinung nach im Verborgenen auch mehr oder weniger deutlich tun.

Jedenfalls glaube ich, dass es unter uns mehr Menschen gibt, die Anerkennung brauchen als Menschen die hungern. Von daher nehme ich an, dass er heute eher Lob und Anerkennung verteilen würde als Essen.

Darum meine Idee: Was hältst Du davon, wenn wir dieses Jahr in der Adventszeit nicht nur Dinge verschenken. Wenn wir z.B. am 6. Dezember nicht nur Süßes zum Essen verteilen, sondern in der ganzen Adventszeit auch Süßes für die Seele. Dass wir in diesen Tagen unseren Mitmenschen sagen, was wir an Ihnen schätzen, was uns an Ihnen gefällt oder auch nur dass wir gerne Zeit mit Ihnen verbringen wollen.

Kurz gesagt, lasst uns dieses Jahr die besinnliche Zeit doch einfach mal dafür nutzen um etwas für die Seele zu verteilen.

Wie am Anfang gesagt würde ich mich wirklich total freuen, wenn wir alle damit auch nach Weihnachten weiter machen würden.

Dein Coach

Uli

Das größte Geschenk, das ich je erhalten habe

Posted by Uli_Widmaier on November 29, 2017
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Hallo,

heute möchte ich Dir von etwas erzählen, das mein Leben wirklich verändert hat. Ich werde Dir das mit einigen der Folgen davon berichten. Vielleicht kannst Du mich danach noch besser verstehen.

Vielleicht sollte ich beim Thema Geschenk noch ein paar Menschen vorneweg erwähnen. Natürlich ist auch meine Iris, sind meine Freunde und meine Familie ebenfalls große Geschenke. Doch mein Verhältnis zu all diesen Menschen hat sich teilweise durch das Hauptgeschenk erst ergeben bzw. deutlich verändert.

Mein größtes Geschenk, das ich jemals bekommen habe, war das Kennenlernen von dem Gesetz der Anziehung. Das hat mich dazu ermächtigt, dass ich massiv Einfluss auf mein Leben nehmen kann.

Das Gesetz besagt, dass alles was ich aussende auch wieder zu mir zurückkommt. Für mich heißt das, das was ich über mich denke, und vor allem meine Gefühle mir Gegenüber, über mein Leben bestimmen.

Bis zu dieser Erkenntnis dachte ich mir, ich bin ein Spielball des Zufalls. Denn mir wurde nie beigebracht, dass ich über mein Leben bestimmen kann. Es ging bis dahin immer nur darum, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Einfach nur funktionieren.

Das war lange Zeit auch OK!

Warum?

Ganz einfach: Weil ich es nicht anders kannte. Ich glaube, das ist wie wenn man noch nie satt war. Dann hält man das vorhandene Hungergefühl für vollkommen normal. Im Vergleich zu heute war mein damaliges Leben eine Katastrophe.

Trotzdem ist in meinem Leben noch nicht alles super genial. Dadurch kommen wir zu einem wichtigen Punkt. Bin ich deshalb sauer mit mir oder enttäuscht?

Nein, denn ich weiß, dass ich meine Ziele noch erreichen werde mit dem für mich passenden Vorgehen. Bisher bin ich dabei noch nicht konsequent genug. Ich bin nicht bereit dazu alles Notwendige dafür zu tun.

OK, diese Nachlässigkeit von mir ärgert mich schon hin und wieder. Doch gleichzeitig weiß ich, dass ich das zu jedem Zeitpunkt auch ändern kann.

Das ist glaube ich wirklich das Geilste daran, dass ich mir immer darüber im Klaren bin, dass ich mich nie wieder als Opfer sehen kann. Denn das passt einfach nicht mehr in mein Leben.

Ich habe schon mehrmals erlebt, dass mir Menschen sagten, das ist doch blöd! Dann bin ich ja immer Schuld, wenn es unrund läuft. Da kann ich dann nur erwidern, das ist doch super! Denn wer außer mir wäre denn bereit sich komplett für mich zu verändern?

Ich behaupte keiner!

Deshalb bin ich froh, dass ich das selber machen kenn.

Wie siehst Du das für Dich? Also für mich ist das wirklich das Beste was mir in meinem Leben passiert ist.

Dein Coach

Uli

Genügst Du Deinen Ansprüchen?

Posted by Uli_Widmaier on November 19, 2017
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Hallo,

heute habe ich eine einfache Frage an Dich: Wenn Du über Deine Ziele oder Wünsche nachdenkst, entsprichst Du dann Deinen Vorstellungen?

Ich kenne ja Deine Ziele nicht, dennoch weiß ich, dass es Fragen gibt, die Dir bei dem Erreichen von jedem Ziel oder Wunsch helfen.

Wobei es bei den Antworten hauptsächlich um Dein Gefühl dabei geht und weniger um Deine gesprochenen Aussagen. Denn wie Du die Fragen beantwortest ist das eine, doch häufig ist das Gefühl wichtiger, das bei dem Beantworten einer Frage entsteht! Denn das Gefühl, das bei Fragen bzw. Antworten hochkommt, können wir weniger kontrollieren als unsere Worte.

Also, dann stell Dir jetzt mal bitte vor, Du hättest Dein Ziel erreicht! Wie würdest Du Dich dann fühlen?

Gut, OK, Super oder wie?

Fühlst Du, dass Du an der richtigen Stelle bist?

Bist Du nach Deiner Vorstellung jemand, dem das zusteht?

Ich stelle Dir jetzt einfach noch ein paar Fragen dazu. Diese beschäftigen mich auch immer wieder und meine Erfahrung zeigt mir, wann immer ich all die Fragen begeistert und mit einem tollen Gefühl beantworten kann, erreiche ich diese Ziele auch schneller! Wenn dem nicht so ist, dann gibt es etwas zu tun.

Natürlich trifft nicht jede Frage auf jedes Ziel zu. Sieh Dir die vorgeschlagenen Fragen eher als Inspiration an. Du kannst Dir natürlich auch Fragen überlegen, die besser zu Dir passen, als die, die ich Dir jetzt vorschlage!

Gehe bei den Antworten bitte immer davon aus, dass Du Dein Ziel schon erreicht hast. Nun schreib Dir Deine Antworten und das Gefühl, das Du dabei hast, auf.

Weißt Du alles, was Du an Deinem Ziel wissen müsstest?

Siehst Du entsprechend aus?

Verdienst Du das Erreichen Deines Zieles?

Bist Du edel genug dafür?

Erfüllst Du die damit verbundenen Erwartungen an Dich?

Wie werden Deine Mitmenschen dann auf Dich reagieren?

Welche Erwartungen wird man an Dich haben? Kannst Du diese erfüllen?

Falls Du gläubig bist: Wie würde Gott jetzt reagieren? Gesteht er Dir das Erreichen Deines Zieles zu?

Das waren jetzt ein paar mögliche Fragen.

Wie waren Deine Antworten und vor allem: Welche Gefühle hattest Du dabei?

Falls Du überall mit JA und einem tollen Gefühl antworten konntest, werden sich Deine Ziele bald materialisieren. Davon bin ich überzeugt.

Falls Du bei den Fragen gemerkt hast, dass Deine Gefühle nicht passen und Du bei dem Angleichen nicht weiter kommst, dann kannst Du auch gerne ein Coaching bei mir buchen. Dabei schauen wir uns dann gemeinsam Deine Ziele an und finden eine Lösung, die zu Dir passt. Bei Bedarf melde Dich per Mail oder telefonisch unter 07152 319 6260.

Dein Coach

Uli

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