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Glücks-Schmiede

Uli Widmaier

Hallo,

heute geht es augenscheinlich um Singles in meinem Newsletter. Aber wenn Du als Nicht- Single weiter liest, wirst Du erkennen, dass Du die Botschaft aus diesem Newsletter auf viele Lebensbereiche anwenden kannst.

Kennst Du auch Menschen, die bei der Partnersuche immer wieder daneben greifen! Die sich immer in den oder die Falsche/n verlieben? Sicher kennst auch Du solche „Unglücksraben“.

Hast Du eine Idee, woran das liegt oder haben die einfach nur Pech? Also, ich kann Dir aus meiner Sicht genau sagen, warum denen das immer wieder passiert. Das liegt an Ihrem Beuteschema!

Unter dem Begriff Beuteschema verstehe ich die Kriterien, die Singles bei Ihren potentiellen Partnern festlegen. Sie haben bestimmte Vorstellungen wie Ihre Partner sein sollen und nach diesen suchen Sie Ihren Partner aus.

Manche dieser Kriterien haben Sie bewusst festgelegt! Aber viele Kriterien entstanden auch unbewusst, aber Sie treffen dennoch Ihre Auswahl des Partners entsprechend. Solange Singles immer wieder die alten Maßstäbe anlegen, werden sie als Folge an die gleichen Partner geraten wie bisher.
Also, wenn ein Single endlich mal zu einer anderen Partnerschaft als bisher kommen will, muss er nur die Kriterien ändern.
Aber wie geht das? Zum einen: Mach Dir erst mal Deine Kriterien klar. Denn wenn Du Dir über diese bewusst bist, dann wird das Abändern schon viel einfacher. Mit dieser Maßnahme erwischst Du zwar nicht gleich alle Deine Maßstäbe! Aber auf alle Fälle wirst Du dann Deinem Wunschpartner schon mal näher kommen.

Falls Du dann immer noch unzufrieden bist mit Deiner Partnerwahl, kannst Du Dir Hilfe bei mir in einer Beratung holen. Ich kann Dir beim Abändern Deiner unbewussten Maßstäbe helfen und so kommst Du Deinem passenden Partner immer näher.
Jetzt fragst Du Dich vielleicht wie ich auf den Gedanken komme, dass dieser Newsletter auch für Nicht- Singles interessant sein kann! Ganz einfach: Wir haben im ganzen Leben Maßstäbe, die wir immer wieder anlegen, genauso wie bei der Partnerwahl und auch diese sollten wir von Zeit zu Zeit überprüfen, ob sie so für uns noch zutreffend sind, denn nur so kommen wir zu einem erfüllteren Leben.
Dein Insperater
Uli

Hallo,

in meinem Denksystem hat jeder Mensch seine Schublade und da ist er mit seinen Neigungen und Talenten erst Mal drin! Die Schubladen sind aber immer offen.

Ich bemühe mich jeden Menschen zuerst in meiner Wahrnehmung ganz unten in eine Schublade zu stecken. In dem Moment trägt die Schublade nur die Aufschrift: Lebewesen, das meinen Weg kreuzt! Wenn es mir gelingt, steht da wirklich nicht mehr drauf!

Jeder fängt bei mir ganz unten an und darf dann nach und nach steigen!

Warum er unten anfangen darf?

Na ganz einfach, so erleben wir beide mehr Glücksmomente miteinander! Denn wenn er empor steigt von einem Menschen der meinen Weg kreuzt zu einem flüchtigen Bekannten, dann zu einem Bekannten, dann zu einem guten Bekannten, dann zu einem sehr guten Bekannten und anschließend zu einem Freund usw. dann erleben wir so viel schönes miteinander, das uns dann so verbindet, dass wir viel leichter sehr gute Freunde werden können, als wenn wir umgekehrt starten!

Denn wenn man sofort in der Kategorie Freund startet, ohne bestimmte Eigenheiten von seinem Gegenüber zu kennen, kann es viel leichter zu Enttäuschungen und Trennungen kommen, als wenn es umgekehrt vor sich geht!

Ich erkläre dir das mal an einem Beispiel: Ein Mann sitzt an der Bar und trinkt etwas! Dann kommt ein anderer Mensch dazu und sie kommen ins Gespräch! Ja, Sie trinken etwas zu viel und unterhalten sich ganz angeregt! So als ob die beiden schon uralte Freunde wären. Zum Schluss verabreden Sie sich für den nächsten Tag! Der eine ist da und wartet und ist dann total enttäuscht, weil Ihn sein Freund versetzt. Ja, er fühlt sich aufs Tiefste verraten: Sein Freund kommt nicht! Hey, aufwachen! Das war irgendein Typ, mit dem er den Abed davor zufällig etwas getrunken hat! Mehr nicht!

Wenn er seinen „Freund“ mal wieder sieht, hat der keine Chance mehr! Denn er hat Ihn enttäuscht! Führt er ihn hingegen als Kneipenbekanntschaft, ist das eine ganz andere Basis und Sie haben vielleicht noch eine tolle Zukunft vor sich.

Doch das Ganze funktioniert nicht nur bei neuen Bekanntschaften, sondern auch bei alten guten Freunden und auch in der Partnerschaft!

Ich weiß zum Beispiel sehr genau, an wen ich mich wende, wenn ich bestimmte Dinge machen möchte! Es gibt ein paar Dinge, die ich nur mit meiner Iris mache!

Doch dann gibt es auch Dinge die ich eher selten mit Ihr mache! Fußballgucken zum Beispiel. Ich schaue mir fast jedes VfB Stuttgart Spiel in der Kneipe an! Ab und an kommt Iris auch mal mit, doch eher selten und das ist auch OK, denn dafür habe ich andere Menschen! Oder Radfahren! Ja, da war es früher bei mir sogar so, dass ich für jede Strecke andere Menschen hatte. Wenn ich eine Biergartentour vor hatte, habe ich andere gefragt als wenn ich mal eine längere Tour vor hatte.

Das hat den großen Vorteil, dass nicht jeder beim anderen alles erfüllen muss! Denn es gibt nun mal Dinge, die macht man gerne und andere weniger gern! Wenn man dann für jedes Hobby andere Menschen hat, super wenn es auch oft die gleichen sind, dann kann man das mit denjenigen viel besser genießen, als wenn sich immer jemand anpassen muss! Verstehst Du wie ich das meine?

Deshalb liebe ich das Schubladendenken! Und wie gesagt meine Schubladen sind immer offen und sie werden nicht nach Makeln sondern nach Talenten angelegt. Denn für mich sichert das Freundschaften!

Dein Coach

Uli

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