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Glücks-Schmiede

Uli Widmaier

Wunder sind immer möglich

Posted by Uli_Widmaier on Mai 19, 2019
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Was wir von Jürgen Klopp lernen können!

Hallo,

mich begeistert das Thema Inklusion total! Da hat die UN etwas tolles initiiert. Ganz kurz noch mal: In dieser Resolution geht es um Menschen mit Handicap!

Es geht um den Wechsel von der Integration zur Inklusion. Kurz gesagt ging es bei der Integration darum Menschen mit Schwächen, vorrangig Menschen mit Handicap, in die Gesellschaft einzubinden. Also, wie kann man die vorhandenen Schwächen soweit abbauen, dass es für die Allgemeinheit OK ist!

Bei der Inklusion ist es eher umgekehrt! Hier schaut man nicht auf die Schwächen, sondern geht vielmehr davon aus, dass auch Menschen mit Handicap über Stärken verfügen. Im Idealfall schaut man dann wie Sie diese für ein erfülltes Leben nutzen können.  

Dieser Ansatz ist für mich erfüllender als umgekehrt! Da dadurch die Ausrichtung der Wahrnehmung auf die Stärken meines Gegenübers ausgerichtet ist. Also ganz anders als bei der Integration.

Heute tritt der VfB Stuttgart mit einem speziellen Spieltags-Trikot an. Darauf steht „Brust raus für Inklusion“.  Früher fand ich solche Aktionen zwar immer blöd! Einmal auf etwas aufmerksam machen und gut ist es! Inzwischen weiß ich, dass es so etwas braucht um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Vor allem begeistert mich der Titel: „Brust raus für Inklusion“

Denn genau darum geht es: Brust raus und zeig Dich! Ich finde man könnte auch sagen „Brust raus für das Leben“. Das fände ich auch sehr schön.

An dem Thema Inklusion stört mich eigentlich nur eines: Dass es nur auf Menschen mit Handicap reduziert wird!

Denn aus meiner Sicht sollte das Thema für uns alle gelten! Jeder von uns verfügt über Stärken und Schwächen! Es gibt meiner Meinung nach  bei uns allen Bereiche, in denen wir Außenseiter sind. Jeder von uns kann bestimmte Sachen nicht oder fühlt sich auch mal falsch eingeschätzt! Es gab bestimmt auch schon bei Dir entsprechende Situationen!

Da wäre es ideal gewesen, wenn Du gewusst hättest, wer von Deinem Umfeld was kann, oder?

Aus meiner Sicht wäre es ratsam, wenn wir alle mehr voneinander wüssten! Denn dann könnten wir uns gegenseitig viel mehr helfen.

Aber leider verschwenden viele Ihre Zeit damit Ihre Schwächen zu vertuschen, als dass Sie Ihre Stärken zeigen!

Deshalb finde ich, dass wir alle Inklusion gebrauchen könnten! Das würde uns alle weiterbringen.

In diesem Sinne: Es lebe die Inklusion und dass Sie uns alle erreicht.

Dein Coach

Uli

Mit voller Kraft in den Frühling

Posted by Uli_Widmaier on März 20, 2019
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Hallo,

nun also ist es soweit, heute am 20.03.19 um 22:58 Uhr fängt er an, der Frühling! Die Jahreszeit auf die sich viele freuen! Für mich ist es inzwischen auch eine meiner Lieblingszeiten!

Wenn morgens wieder die Vögel zwitschern, ich liebe es! Genauso wie die wieder zunehmende Farbenpracht der Natur! Jetzt fängt langsam wieder alles an zu wachsen und zu blühen. Einfach herrlich!

Es ist aber auch die Jahreszeit, in der es uns Menschen raustreibt! Endlich wärmen einen die warmen Sonnenstrahlen wieder.

Was hast Du Dir für den Frühling vorgenommen? Das würde mich echt interessieren!

Willst Du mit offeneren Augen die Natur (noch mehr) genießen?

Willst Du für all das schöne dankbar sein?

Mehr Zeit mit den richtigen Menschen verbringen?

Willst Du mehr Liebe in Dein Leben bringen?

Willst Du den Frühling dieses Jahr noch mehr genießen?

Willst Du Dich wieder mehr bewegen?

Ich werde jetzt nicht auf alle Punkte, die mir so eingefallen sind, eingehen, aber vieles von dem gerade geschriebenen habe ich mir für die kommende Zeit vorgenommen!

Doch ich bin mir noch nicht sicher, ob das alles klappt!

Ich hatte in letzter Zeit immer wieder Schmerzen, teilweise auch sehr heftige.

Von daher werde ich zum Beispiel das mit der Bewegung draußen sehr bewusst angehen! Ich liebe es ja Radzufahren! Darauf freue ich mich auch schon sehr. Aber ich werde am Anfang nicht das gleiche von mir erwarten wie in den vergangen Jahren. Diesmal werde ich sehr dossiert starten und mich über alles freuen, was geht und dann steigern, wenn es passt!

Das empfehle ich Dir für Deine Vorhaben und Ziele auch!

Plane nicht zu viel im Voraus und genieße vielmehr was alles geht! Jetzt wiederspreche ich mir zwar gleich selber! Mit nicht planen meine ich jetzt die Intensität! Nehmen wir noch mal mein Radeln! Ich werde mir schon Termine dafür einplanen, auch das passende Zeitfenster! Aber bei der Strecke, die ich radle, werde ich mich voll nach meinem Körper richten! Der bestimmt dieses Jahr was geht und nicht ich und mein Ehrgeiz!

Genau, ich nehme mir für dieses Jahr vor, alles zu genießen was sich anbietet und das in dem Umfang wie es mir guttut!

Das mit der Leistung tritt erst mal in den Hintergrund.

Dazu möchte ich Dich auch einladen!

Lass uns dieses Jahr alles was wir tun genießen und feiern!

Mit feiern meine ich vor allem die Momente, bei denen es bei der Bewegung ein Stück weiterging als das letzte Mal! Mit feiern meine ich hier auch gar keine Party, sondern eher so etwas wie Freude und Stolz auf den Fortschritt!

Was Du dabei vermeiden solltest ist dann der Vergleich mit dem Tag zuvor!

Wenn es Dir da zum Beispiel gelang die Natur beim Spaziergang intensiver zu genießen wie diesmal, egal, heute ist heute!

Um all diese Dinge und um noch vieles mehr geht es auch bei meinem Vortrag am Donnerstag, den 21.03.19 um 19.30 Uhr im Eltinger Gemeindehaus hinweisen.

Das Thema des Abends heißt: Mit voller Kraft in den Frühling.

Dabei werde ich noch von dem tollen Musiker Dennis Müller begleitet. Ich würde mich freuen wenn wir uns an dem Abend sehen.

Die Teilnahme an dem Abend ist Kostenlos, doch wir würden uns über eine Spende freuen! Diesmal geht der Erlös an Ärzte ohne Grenzen. Denn es ist uns ein Anliegen mit unserer Arbeit auch noch andere tolle Projekte zu unterstützen.

Euer Coach

Uli

Fasten mal anders

Posted by Uli_Widmaier on März 3, 2019
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Hallo,

im Rahmen der Vorbereitung auf meine Veranstaltung „Fasten mal anders“ wurde mir noch bewusster, dass das übliche Fasten oft mit Verbot und Bestrafung zu tun hat.

In der Regel verkneift man sich, nein man verbietet sich, etwas was man scheinbar gerne tut.

Die Gründe fürs Fasten sind vielschichtig! Der entscheidende Faktor dabei ist die Motivation.

Ich behaupte mal, dass sich die meisten in den kommenden 40 Tagen als Klassiker den Alkohol und Süßigkeiten verbieten werden. Das ist grundsätzlich auch sinnvoll und gesund, denn je nach der Menge und der Einstellung dazu, sind das ja auch ungesunde Angewohnheiten.

Nur wenn ich das Ganze dann als Strafaktion gegen mich selber durchführe und nur warte bis die Fastenzeit endet, um dann am Gründonnerstag gleich wieder wie zuvor weiter zu machen, dann macht das für mich keinen Sinn.

Zum einen fühle ich mich dann in diesen 40 Tagen nicht gut, weil ich mich selber bestrafe. Wenn ich danach  weitermache wie zuvor, dann kann ich mich anschließend auch nicht gut fühlen, denn ich mache ja mit etwas weiter, was ich eigentlich ablehne!

So kann einen das Fasten nur fertig machen!

Oder kennt Ihr jemanden der sagt: Hey, Sport ist mein Ding und es tut mir richtig gut, aber jetzt ist Fastenzeit und deshalb mache ich 40 Tage keinen Sport.

Nein, Fasten tut man in der Regel bei Dingen, die man nicht tun will oder von denen man weiß, sie tun einem nicht gut!

Aber wie wäre es jetzt, wenn ich die 40 Tage der Fastenzeit positiv nutze. Wenn ich mir nicht etwas verbiete, sondern mir vielmehr etwas angewöhne, was ich schon länger machen will!

Wenn ich sage: Hey, das Neue teste ich mal 40 Tage und dann schaue ich, wie es mir geht und mache dann vielleicht sogar weiter damit! Aber für die 40 Tage ziehe ich das jetzt einfach mal durch.

Darum geht es unter anderem bei meinem Vortrag am Aschermittwoch, den 06.03.2019 von 18.00 bis ca. 19.30 Uhr im Inklusiven Café B21 in der Bismarckstr. 21, 71229 Leonberg. Die Veranstaltung beruht auf Spendenbasis, die dem Café zu Gute kommen.

Dein Coach

Uli

Fasching (Karneval) als Vorbild für unsere Gesellschaft

Posted by Uli_Widmaier on Februar 28, 2019
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Hallo,

jetzt ist wieder die Hochzeit der fünften Jahreszeit! Ja, in vielen Gegenden feiern Menschen jetzt gemeinsam das Ende des Winters.

Ich weiß, dass es viele ablehnen auf Befehl fröhlich zu sein. Das kann ich gut verstehen. Denn jetzt auf ein Datum hin froh gelaunt zu sein, ist auch nicht meins.

Wobei ich damit kein Problem habe. Grundsätzlich feiere ich immer gerne, egal ob Fasching oder sonst etwas. Vielleicht hat das aber auch nur einfach damit zu tun, dass ich nahezu immer gut gelaunt bin.

Warum ich meine, dass Fasching ein gelungenes Vorbild für unsere Gesellschaft ist:

Dieser Gedanke kam mir im Januar beim Narrengottesdienst hier in Eltingen. Ich kann das aber auch auf jede andere Faschingsveranstaltung übertragen.

Ich finde es einfach faszinierend, dass sich bei solchen Veranstaltungen so viele unterschiedliche Gruppen treffen um einfach nur gemeinsam zu feiern.

Mir ist klar, dass bei solchen Veranstaltungen auch der Alkohol eine Rolle spielt, aber nicht bei dem was ich meine.

Mir gefällt bei alle dem folgendes: Da treffen sich die ganzen Narrengruppen, ganz egal ob sie als Hexen, Guggenmusiker, Teufel oder auch als Büttenredner da sind, jeder trägt seinen Teil zur Veranstaltung bei.

Ich habe dabei noch nie von jemandem gehört, der sagte,  die eine oder andere Gruppe gehört aufgelöst. Nein, jede dieser Gruppen trägt das Beste zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Wie wäre es jetzt, wenn man das Ganze auf die Menschheit überträgt? Wenn wir die verschiedenen Faschingsgruppen durch Völker ersetzen würden?

Wenn wir nicht mehr von Guggenmusikern oder Büttenrednern sondern zum Beispiel von Deutschen oder von Spaniern reden.

Wenn wir jetzt, anstatt der Faschingsveranstaltung vom menschlichen Zusammenleben sprechen. Ja, vielleicht sogar vom Weltfrieden!

Wenn wir das jetzt so machen würden wie die Narren, keiner will den anderen zu irgendetwas anderem umwandeln. Sondern jeder trägt dazu bei, dass es auf der Welt friedlicher zugeht. Mit dem was er kann.

Da muss ich jetzt spontan an die Anfänge der Guggenmusik denken! Die Guggenmusik wird in manchen Gegenden auch Katzenmusik genannt. Das heißt, bei denen muss man gar nicht wirklich richtig spielen können. So ungefähr reicht da schon!

Trotzdem sind für viele die Auftritte von den Guggenmusikern die Höhepunkte bei vielen Veranstaltungen. Weil die bei Ihren Auftritten einfach nur Spaß haben wollen, mehr nicht. Die Gruppen wollen einfach nur für Spaß sorgen, auch wenn Sie bewusst falsch spielen.

Aus all diesen Gründen, finde ich, man kann sich manche Bereiche vom Fasching als Vorbild nehmen.

Jetzt wünsche ich Euch eine Glückselige Fasnet oder wie Ihr diese Zeit auch immer nennt.

Jetzt habe ich Euch noch zwei Veranstaltungshinweise: Am Aschermittwoch, den 06.03.19 von 18.00 bis ca. 19.30 Uhr halte ich einen Vortrag mit dem Thema: „Fasten mal anders“ im Inklusiven Café B21, Bismarckstr. 21, 71229 Leonberg. Die Veranstaltung findet auf Spendenbasis statt, die Spenden gehen an das Café B21.

Am Donnerstag, den 21.03.2019 habe ich gemeinsam mit dem Musiker und Pfarrer Dennis Müller im Gemeindehaus der ev. Kirche Eltingen, Kirchbachstr. 23, 71229 Leonberg von 19.30 bis ca. 21.00 Uhr folgende Veranstaltung: „Mit voller Kraft in den Frühling“. Auch dieser Abend findet auf Spendenbasis statt. Diesmal gehen die Spenden an „Ärzte ohne Grenzen“.

Ich freue mich darauf, viele von Euch bei den Veranstaltungen zu treffen.

Euer Coach

Uli