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Ulis_Blog

Uli Widmaier

Was raubt Dir Kraft?

Was gibt Dir Kraft?

Wofür verwendest Du Deine Energie?

Hallo,

mir fällt es gerade gar nicht so leicht zu schreiben, doch ich möchte Dich an diesem Moment teilhaben lassen, denn Du hast auch dazu beigetragen. Ich bin gerade wirklich total gerührt und habe ein paar Tränen in den Augen.

In den vergangenen Wochen hat sich mal wieder eine Vision von mir manifestiert und das ist geil und schön.

Gestern endete meine erste Workshop-Reihe. Alle 4 Workshops (Eigenliebe, Dankbarkeit, Werte und Visionen) fanden statt. Dabei bekam ich überwiegend positive Feedbacks. Das hat mir richtig gut getan.

Denn es ist das eine, sich Konzepte zu überlegen und davon selbst begeistert zu sein. Doch viel geiler ist es dann doch noch, wenn man bestätigt bekommt, ja Deine Ausarbeitungen kommen gut an.

So etwas gibt mir einfach Kraft und Zuversicht für die Zukunft.

Warum erzähle ich Dir das?

Ich biete schon länger immer wieder Veranstaltungen an und einige davon fanden mangels Interesse bei den Teilnehmern oder aus verschiedenen Gründen nicht statt.

Das zu akzeptieren fiel mir nicht leicht. Da kommen doch dann immer wieder Gedanken hoch wie: Lohnt sich das? Ist das nicht verschenkte Lebenszeit?
Denn wenn Angebote, von denen ich überzeugt bin, einfach nicht ankommen, ist das unschön für mich!

Deshalb tut die Bestätigung von außen richtig gut.

Auch wenn ich immer davon überzeugt war und bin, dass das Ganze noch so richtig ins Rollen kommt. Denn, und das haben die vergangenen Wochen wieder gezeigt, ich habe ein Talent dafür andere dabei zu unterstützen, zu bekleiden, die Perspektive auf Ihr Leben zu überprüfen und auch zu verändern.

Deshalb mein Tipp an Dich: Gib nicht auf, wenn Du von Deinem Weg überzeugt bist und auch über die entsprechenden Talente verfügst, dann lass Dich von Rückschlägen nicht von Deinem Vorhaben abbringen.

Natürlich ist mir klar, dass die vergangen Wochen noch nicht alles verändert haben, aber es ist ein geiler Anfang und eine tolle Bestätigung für mich!

Der jetzt erreichte Erfolg bietet sich einfach mal an zu feiern.

Außerdem möchte ich auch mal wieder danke sagen, danke vor allem an meine Iris, dass Sie mein Weg immer unterstützt. Doch genau so möchte ich mich auch bei jedem von Euch bedanken, bei jedem meiner Teilnehmer, bei jedem meiner Newsletter Leser, bei jedem, der mich auf Facebook unterstützt und begleitet. Kurz gesagt einfach bei jedem, der mich auf meinem Weg begleitet hat und das auch weiterhin tun möchte.

Dein glückseeliger Coach

Uli

Hallo,

na, wie fühlst Du Dich jetzt gerade, wenn Du meinen Newsletter liest?
Gut oder schlecht?

Also für mich gibt es diese Einstufung bei Gefühlen nicht mehr!

Denn was sind denn schlechte Gefühle? Trauer, Liebeskummer, Mattigkeit, verletzt sein oder erschöpft sein usw. Diese Liste ließe sich bestimmt noch endlos verlängern. Für diesen Newsletter ist das jedoch nicht nötig.

Wenn wir schon beim Aufzählen sind, welche guten Gefühle fallen Dir hier ein? Mir fallen ein (dieser Part fällt mir bedeutend leichter als der vorher Spaß, Freude, Lust, Lebensmut, Zuversicht, erwünscht sein usw.

Ich denke mal Du wirst bei dieser Aufteilung zustimmen, oder?

Ich teile meine Gefühle lieber mit dem Wort angebracht oder zielführend ein.

Wenn jetzt z.B. ein mir nahestehender Mensch einen Unfall hat, oder schwer krank wird, dann trifft mich das auch sehr. Ja, dann verspüre ich eine gewisse Trauer! Denn das finde ich in dem Moment passend und auch mehr als angebracht.

Doch nach einiger Zeit, finde ich es auch richtig, mich wieder auf zielführende Gedanken umzuschwenken! Denn was hat der andere davon, wenn es mir aus Sympathie auch scheiße geht, wenn ich ihn vielleicht sogar schon im Sarge sehe?

Gar nichts. Doch wenn es mir gelingt, dass ich wieder in meine Kraft komme, ja dann kann ich ihm eine Hilfe sein.

Das gilt für mich auch für persönliche Krisen. Wenn das jemanden trifft, kann ihn das umhauen. Ich verstehe auch, wenn das dann mal jemanden länger aus der Bahn wirft, denn nicht jeder von uns ist gleich.

Doch ich weiß auch aus eigener Erfahrung, man kann sich in ein zielführendes Gefühl hinein steigern oder sich auch in ein Leben als Opfer rein steigern, oder aber man zwingt sich auch das andere zu sehen.

Manche sagen mir, da wo Licht ist muss halt auch Schatten sein! Wenn das auch Deinem Weltbild entspricht, dann sage ich Dir: Wo Schatten ist, muss auch Licht sein und Deine Aufgabe besteht darin, das Licht zu entdecken und zu verstärken.

Also, es bringt nichts, bestimmte Gefühle zu ignorieren, denn dadurch gehen sie nicht einfach weg. Denn dadurch bekommen Sie dann doch wieder Aufmerksamkeit und kosten mich dadurch Energie.

Deshalb verscheuche keine trüben Gedanken, sondern sehe sie wie Wolken am Himmel! Ja sie kommen und irgendwann bläst sie der Wind auch wieder weg. Nur wenn der Wind nicht von alleine aufkommt, dann kannst Du ihn ja selber anstellen, durch eine veränderte Wahrnehmung.

Dein Coach
Uli

Hallo,

ich möchte diesen Newsletter dazu nutzen, mich von einem tollen Menschen zu verabschieden. Am 29.10.10 verstarb die von mir sehr geschätzte Bärbel Mohr.

Bärbel Mohr hat mich als Mensch und Autorin über viele Jahre durch mein Leben begleitet. Sie hatte zuerst über Ihre Bücher geschafft Einfluss auf mein Leben zu nehmen. Ich denke ich habe von kaum jemand anderem mehr Bücher im Regal als von ihr.

Deshalb möchte ich mich hier auf diesem Weg noch mal ganz offiziell bei Bärbel Mohr für viele schöne Momente bedanken, die sie mir geschenkt hat.

Sie hat auf Ihre Art mein Leben sehr stark beeinflusst. Danke dafür.
Wie Du hier auf meiner Homepage sehen kannst, durften Iris und ich Bärbel Mohr auch bei den Dreharbeiten zur DVD „Zweisam statt Einsam“ persönlich kennen lernen. Ich kann zu dieser Erfahrung nur sagen, dass es für mich eine Bereicherung war Bärbel ein wenig näher kennen lernen zu dürfen.

Ja, ich fand es einfach schön, wie sie mit allen anderen umgegangen ist. Sie hat mir auch bei diesem Treffen viel Mut zu gesprochen und mich auch zu vielen weiteren Schritten ermutigt.

Auch hier fällt mir nur eines ein: Danke Bärbel, dass Du auch ein Teil meines Lebens warst.

Ich hatte aber Dank Thomas Klüh noch ein weiteres schönes Erlebnis mit Bärbel. Bärbel und Thomas haben es mir ermöglicht an Ihrem Lebensfreudetag für Kinder teilzunehmen. Das war ein Tag, den ich wohl nie vergessen werde.

Das für mich beeindruckendste an Bärbel Mohr war Ihre Großzügigkeit. Denn egal bei welchem Event ich Sie auch getroffen habe, Sie kam immer wie ein ganz normaler Mensch auf mich zu. Da gab es aus meiner Sicht nie ein: Was willst Du da unten denn schon wieder? Nein, Bärbel schaute nach meiner Erfahrung einem immer ebenbürtig in die Augen.

Auch dafür noch mal ein herzliches Dankeschön liebe Bärbel. Ich weiß jetzt nicht wo Du bist oder was Du machst. Aber ich bin froh, dass Du zur selben Zeit wie ich auf der Erde warst.

Denn Du hast mein Leben bereichert. Und wenn ich mir jemals eine Autorin beim Universum bestellt hätte, so bin ich davon überzeugt, dass ich Dich geliefert bekommen hätte.

Liebe Bärbel, danke, dass Du so warst wie Du warst und wo auch immer Du jetzt bist, ich bin davon überzeugt, dass es Dir gut geht und Du weiterhin Gutes tust.

Deiner Familie wünsche ich immer, dass sie über die nötige Kraft verfügen, um mit Deinem Verlust umgehen zu können.

Bärbel Du wirst auch weiterhin in meinem Herzen weiterleben.

Alles Liebe

Uli Widmaier

Hallo,

häufig wenn ich mich mit anderen über Ihre persönliche Weiterentwicklung unterhalte, höre ich so Aussagen wie: Alles was ich in Zukunft mache, muss leicht gehen, muss mir zu fliegen!

Alles was ich tue soll mir quasi in den Schoss fallen! Ja, wer möchte so etwas nicht erleben? Aber mal ganz ehrlich, ich kenne niemand der für seinen Erfolg nicht sehr engagiert und teilweise auch hart arbeitet.

Ich denke mal der erste Irrtum liegt hier darin: Was ist harte Arbeit? Ich kann jetzt sagen, harte Arbeit ist etwas zu dem ich mich überwinden muss. Da handelt es sich um ein notwendiges Übel.

Aber das stimmt so nicht! Denn harte Arbeit muss nichts unangenehmes sein. Also, wenn ich bei mir etwas erkenne, bei dem ich für mich Entwicklungspotential sehe, dann mach ich mich da auch ran. Das ist nicht jedes Mal schön und geht auch nicht immer leicht von der Hand. Aber da ich weiß, es lohnt sich, ziehe ich es auch meistens durch.

Denn ich weiß das Ziel lohnt sich und dafür ist es auch mal in Ordnung einige Mühen auf sich zu nehmen. Aber was ich nicht mehr mache, sind Dinge zu tun, hinter denen ich nicht stehe oder die mir total wieder streben.

Teilweise sage ich ja, dass mir manche Newsletter einfach so einfallen. Das stimmt so auf den ersten Blick auch absolut. Denn ich wache ab und zu schon mit einem fertigen Text in meinem Kopf auf. Aber wenn man es genauer betrachtet, handelt es sich meistens um Themen mit denen ich mich schon länger beschäftigt habe. Also stand, wenn man so will, doch wieder Arbeit am Anfang. Aber der große entscheidende Unterschied besteht darin, dass das Lesen von entsprechender Literatur für mich ebenso wenig unter den Begriff Arbeit fällt wie langwierige Diskussion über Themen, die mich faszinieren.

Was ich damit sagen möchte, verwechselt Leichtigkeit nicht mit Tatenlosigkeit!

Für mich heißt Leichtigkeit: Es muss mir liegen und mich interessieren! Wenn die beiden Dinge gegeben sind, dann bin ich auch sofort bereit mein ganzes Engagement in ein neues Projekt zu stecken. Aber wozu ich nicht mehr bereit bin, sind so Alibi- Tätigkeiten auszuüben. Zumindest nicht mehr in den Bereichen, in denen ich das unmittelbar selber entscheiden kann.

Bitte denke einfach mal darüber nach, was Du wirklich von ganzem Herzen machen willst. Wenn Du das weißt, wird Dir vieles sehr leicht fallen, aber nur weil Du Deine Einstellung dazu geändert hast und manche Tätigkeiten nicht mehr als Last, sondern viel mehr als Lust definierst. Du wirst dadurch bereit sein, für bestimmte Dinge mehr Zeit und Kraft zu investieren.

Ich habe mal in einem Buch von Bärbel und Manfred Mohr gelesen, dass sich Bärbel mit Fieber an Ihren Labtop gesetzt hat und ich glaube zehn Stunden durch geschrieben hat. Anschließend war Sie wieder gesund. Denn für Sie ist Schreiben inzwischen Ihr Beruf, aber wohl nicht Ihre Arbeit. Wobei ich das jetzt einfach mal behaupte, ohne Sie gefragt zu haben.

Ich hoffe mir ist es gelungen, Dir meinen Ansatz näher zu bringen.

Uli