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Ulis_Blog

Uli Widmaier

Hallo,

jetzt ist bereits der erste Weihnachtsfeiertag fast vorbei. Wie war Dein Weihnachten für Dich bisher?
Weihnachten ist für viele die Zeit für Wunder. Wie ist das bei Dir?

Ich weiß viele Menschen sehnen sich nach Wundern und halten sie gleichzeitig für eher unwahrscheinlich!

Mir ging das längere Zeit auch so. Doch seit geraumer Zeit, eigentlich schon seit mehreren Jahren ist es so, dass ich immer wieder so außergewöhnliche Dinge erlebe, die ich nur als Wunder bezeichnen kann.

Von daher kann ich für mich sagen, Wunder passieren und sie sind nichts Besonderes, doch absolute Momente für die man immer dankbar sein sollte. Also, ich bin das total.

Wie ist denn Deine Einstellung zum Thema Wunder? Hältst Du sie für möglich oder denkst Du nur positiv daran? Denn positiv denken ist ja schon etwas Gutes, doch wenn man „nur“ positiv denkt, man die Erfüllung der Gedanken allerdings eher für unwahrscheinlich hält, dann denkt man nicht wirklich positiv, sondern legt sich eher selber rein!

Verstehst Du wie ich das meine?

Ich meine, dass die Welt gerade jetzt mehrere Wunder brauchen könnte! Ja, es ist gibt so viele Situationen in der aktuellen Weltgeschichte, wo man nicht so genau weiß, wie das enden wird. Wo also vielleicht nur ein Wunder helfen könnte.

Von daher sollten wir alle Wunder für möglich halten, denn nur dann können sie auch geschehen. Das gilt ebenso für die politische Welt wie für Deine persönliche. Denn wir können nur das erleben was wir auch für möglich halten.

Bei Wundern gibt es jedoch einen großen Vorteil: Du musst nicht wissen wie sie geschehen, Du musst sie einfach nur für möglich halten. Seit ich das tue erfüllen sich auch viele Wunder in meinem Leben.

Wünsche sind für mich die Vorstufe von Wunder. Deshalb beschäftige ich mich auch gerne mit dem Wünschen.

Deshalb meine Bitte an Dich zu Deinem Wohl und dem Wohl der Menschheit: Glaube daran, dass es Wunder geben kann. Mehr wünsche ich mir gar nicht von Dir!

Falls Du Dir noch nicht vorstellen kannst, dass es Wunder gibt, dann zum Abschluss meines Newsletters noch folgende Frage: Kannst Du mit absoluter Sicherheit ausschließen, dass es Wunder gibt?
Die Antwort musst Du Dir geben.

Dein Freund

Uli

Hallo,

mit diesem Thema tat ich mir lange Zeit sehr schwer und vermutlich sehe ich das auch heute noch etwas anders als viele!

Doch ich will Dir hier mal meine Sichtweise darlegen, vielleicht liegt Deine Sichtweise von meiner ja gar nicht so weit weg! Ich bin gespannt.

Also, wann immer ich hörte: Wo Licht ist, muss auch Schatten sein und dass man quasi auch immer Negatives erleben muss, um Positives erleben zu können, hatte sich mein Magen verkrampft.

Denn es wollte mir nie in meinen Kopf, dass ich negative Dinge zwangsläufig erleben muss. Dass ich gar keine Wahlmöglichkeit habe. Denn das würde ja auch bedeuten, dass es einen strafenden oder zumindest richtenden Gott geben muss.

Das passt so ganz und gar nicht in mein Weltbild. Denn ich glaube an einen liebenden Gott. Mein Gott führt keine Strichliste und sagt so Uli nun geht es mal in die andere Richtung.

Ich glaube allerdings auch, dass jeder Mensch verschiedene Dinge hier auf der Welt erfahren darf! Das heißt für mich ganz einfach: Ich darf hier viele emotionale Zustände auskosten. Dies bedeutet nicht, dass da dann zwangsweise etwas negatives dabei sein muss, es heißt einfach nur, dass ich ein breites Spektrum an Gefühlen auskosten darf.

Und das finde ich auch richtig super! In Gesprächen verwende ich immer gerne das Beispiel mit dem Essen, jeden Tag nur Schnitzel wäre doch auch nur öde, oder!

Deshalb ist ein wenig Abwechslung doch der Hit! Jedenfalls für mich!

Jetzt gehe ich mal davon aus, dass auf Licht immer Schatten folgen muss.

Kann mir dann bitte jemand erklären, wofür ich mich überhaupt mit dem Thema Glück oder Realitätsgestaltung beschäftige? Denn in so einer Dualen Welt würde ich ja eh so oder so beides erleben, dann kann ich ab sofort ruhig auch voll negativ durch die Welt gehen, denn irgendwann kommt ja eh das Gute!

Nein, dass ergibt für mich keinen Sinn. Nach diesem Motto möchte ich nicht leben.

Ach ja, was wäre dann mit dem Gesetz der Anziehung?

Müsste das dann nicht eher das Gesetz des Ausgleichs heißen? Denn ich kann es ja eh nicht beeinflussen, ganz egal was ich mache, irgendwann haut es mich eh auf die Schnauze!

Ich weiß auch hier wieder nicht definitiv welches Weltbild letztendlich stimmt! Doch ich bin davon überzeugt, dass ich der Schöpfer meines Lebens bin und das kann für mich in einem Weltbild mit Licht und Schatten nicht funktionieren.

Doch es gibt eine Variante mit der ich mich anfreunden kann. Das ist folgende: Wenn ich das mit dem positiven und negativem auf ein ganzes Leben beziehe, da waren dann doch einige emotionale Kurven drin! Ja, da würde ich aus heutiger Sicht sagen, in meiner Vergangenheit war nicht immer alles gut.

So gesehen kann es auch für mich eine polare Welt geben. Doch nicht auf die Zukunft ausgerichtet. Das kann ich mir nicht vorstellen und das ist auch gut so! Denn als Schöpfer meiner Realität würde jede andere Annahme sofort wieder auch Negatives nach sich ziehen.

Dein Coach

Uli

Disziplin

Posted by Uli_Widmaier on August 3, 2014
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Hallo,

in meinem letzten Newsletter auf der Homepage ging es um Entscheidungen. Für das Umsetzen einer Entscheidung ist Disziplin notwendig. Deshalb geht es in diesem Newsletter um Disziplin.

Und bist Du bei diesem Wort erschrocken? Disziplin stößt ja viele ab, wenn diese alleine schon das Wort hören, rennen die schreiend davon! Viele, die sich mit Glück und positiven Gefühlen beschäftigen, wollen es ja leicht und beschwingt haben und nichts mehr mit Disziplin zu tun haben! Doch so funktioniert das zumindest am Anfang nicht!

Ok, es kommt, wie bei allem, darauf an, was ich erreichen will. Möchte ich ein paar Mal häufiger lächeln, dann reicht es wirklich mal ein Buch zu dem Thema zu lesen oder halt auch einen meiner Newsletter.

Doch alle, die wirklich mehr aus Ihrem Leben machen wollen, die müssen diszipliniert leben.

Was ich damit meine?

Nehmen wir zum Beispiel mich: Ich laufe häufig in einer leicht vorgebeugten Haltung und rolle mit meinem Fuß nicht immer komplett ab. Wenn ich das wirklich ändern will, dann muss ich das immer beachten! Ein Freund hat mir schon mal vor ca. 2 Jahren, als ich nach einer OP mit Gehhilfen lief, gesagt: Uli entscheide Dich dafür, dass Du Dich vor jedem Aufstehen an Dein Gangbild und Deine Haltung erinnerst und dann aufrecht los gehst und bei jedem Schritt den Fuß abrollst.

Ganz ehrlich, ich tat es solange bis ich wieder recht gut laufen konnte, dann habe ich es wieder gelassen! Denn es ist ja so anstrengend, sich an die Haltung und so weiter zu erinnern.

Inzwischen erinnere ich mich wieder daran, da ich den Drang habe noch mobiler zu werden. Ich kenne mein Ziel!

Was benötige ich dafür? Ein paar Tage oder Wochen Disziplin. Fertig!

Hier noch ein alltäglicheres Beispiel! Ich war in letzter Zeit im Büro häufiger müde! Nun bin ich kein Kaffeetrinker, so griff ich zu Cola. Mit so einer Cola war ich dann immer wieder fit und mir schmeckt das auch noch. Ja, so habe ich halt immer mehr Limonaden getrunken und sah das dann an meinem Bauch und auch an meiner Haut.

Deshalb entschloss ich mich wieder mit dem süßen Zeug aufzuhören. Was soll ich Dir sagen, die ersten 2 Tage hätte ich im Stehen einschlafen können. Da zeigte mir mein Körper (oder war es der innere Schweinehund?), dass er Cola möchte. Doch ich bewies, dass mein Willen stärker ist und am 3. Tag war die Müdigkeit weg.

Wie oft hast Du Dir vorgenommen etwas für Dein Glück, Deine Gesundheit, Deine Fitness oder Figur zu tun?

Und wie oft hast Du es dann wieder sein lassen?

Mit jedem abgebrochenen Vorhaben wächst in Dir die Überzeugung: Ach das ziehe ich eh nicht durch. Ach lass mal! Du erziehst Dich zu einem Looser und zu jemandem, der eh nicht auf seine Gesundheit achtet.

Oder wie würdest Du von außen betrachtet über jemanden denken, der immer wieder voller Begeisterung und Überzeugung einen Beschluss fast und ihn dann meistens auch wieder fallen lässt.

Wenn Du jetzt auch der Meinung bist, dass die Überzeugung oder das Muster, Du packst das eh nicht, raus muss aus Deinem Leben, dann fang jetzt damit an. Überlege Dir irgendetwas Kleines zu Beginn und zieh das ununterbrochen durch! Was weiß ich, eine Woche Treppenlaufen, eine Woche keine Süßigkeiten, eine Woche auf Glücksmomente achten oder was auch immer! Egal was es auch ist, zieh es durch und dann behalt es bei oder nimm dir etwas anderes vor, wieder über einen bestimmten Zeitraum. Es ist wichtig dabei, Dir selber zu beweisen, dass Du Deine Vorhaben durchziehst und dann entsteht in Dir wieder ein Muster: Ja, ich pack das! Dann kannst Du auch größere Ziele lockerer erreichen.

Von daher führt Disziplin zu Leichtigkeit J

Dein Coach

Uli Widmaier

Hallo,

wie Du vielleicht auf meiner Homepage www.uli-widmaier.de schon gelesen hast, stand in einem Zeitungsartikel über mich, dass ich ein bekennender Egoist bin. Ja, das bin ich und dazu stehe ich auch. Nach meiner festen Überzeugung sollte jeder, der in einer besseren Welt leben möchte, Egoist sein!

Da wir in einer Welt leben, die dem Resonanzgesetz unterliegt, sollten wir so oft wie möglich liebevolle Gedanken haben! Aber über wen oder was denken wir denn meistens nach? Wessen Leben wollen wir so positiv wie möglich gestalten? Bei wem haben wir am meisten Einfluss, wenn wir uns diesen zugestehen? Wer soll so ausgefüllt leben wie möglich?

Klar, viele Eltern sagen jetzt: Unsere Kinder! Das stimmt ja auch! Aber wenn die Eltern ehrlich sind, geht es vielen darum, dass sie selbst gut dastehen, dass sie ein entspanntes Verhältnis zu ihren Kindern haben können und dass sie sorglos mit ihnen leben können.

Also, geht es letztendlich wieder nur um jeden einzelnen!

Folglich denken wir doch die meiste Zeit über unsere guten Absichten nach und wie wir sie erreichen können. Nachdem das geklärt ist, dürfte schon mal klarer sein, weshalb ich sogar behaupte, dass viele Menschen, auch wenn Sie es nie zugeben würden, letztlich auch Egoisten sind. Nur wälzen die es auf andere ab und übernehmen nicht selber die Verantwortung.

Aber nun zurück zu mir und weshalb ich ein bekennender Egoist bin. Wie gesagt, gehe ich davon aus, dass hier alles dem Resonanzgesetz unterliegt. Das heißt: Was ich ausstrahle und mache, kommt auch wieder auf mich zurück! Deshalb gehe ich so liebevoll und sorgsam mit mir und meinen Mitmenschen um, ganz so wie ich es für richtig halte und vor allem auch so, wie ich es gerne von den anderen hätte! Ja, ich überlege mir, wie mich die anderen behandeln sollen und behandle dann die anderen genauso wie ich gerne von denen behandelt werden möchte!

Das heißt jetzt nicht, dass ich alles mache, was andere gerne hätten! Nein, denn ich möchte, dass andere ehrlich zu mir sind und deshalb bin ich es zu ihnen auch! Aber ich versuche, ihre Emotionen wahrzunehmen, um zu erspüren, was sie gerade brauchen.

Ein Beispiel: Ich bin einer, der für sein Leben gerne Quatsch macht! Ich sage immer: Mir sitzt der Schalk im Nacken! Aber wenn jemand mal Mitgefühl und einen Zuhörer braucht, kann ich auch sehr ernst werden. Ganz so wie es mir in dem Moment angemessen erscheint! Das mache ich dann so gerne wie Blödsinn, denn ich spüre in dem Moment, dass es für den anderen wichtig ist. Aber wenn mir in so einer Situation der Sinn nach etwas anderem steht, stehe ich auch dazu! Denn wenn ich dem anderen nur mit halbem Herzen zuhöre, haben wir beide nichts davon!

Ich behaupte nun, die Welt wäre eine bessere,wenn jeder ein ehrlicher aufrichtiger Egoist ist, oder wie siehst Du das?

Dein Coach

Uli Widmaier

Hallo,

bei mir gibt es ein paar Neuigkeiten! Über die möchte ich Dich jetzt informieren.

Zum einen gibt es seit kurzem einen Videofilm von Thomas Klüh und mir.

In dem Film geht es darum was ich alles zurzeit so anbiete.

Über diesen Link http://www.youtube.com/watch?v=3zepcvLyutY kannst Du Dir den Film anschauen.

Ich freue mich jetzt schon auf Dein Feedback, denn auf Deine Meinung als einer meiner Newsletter Leser lege ich besonderen Wert, ich bin jetzt schon sehr darauf gespannt.

Bisher waren die Reaktionen auf den Film durchweg positiv. Wir haben ihn allerdings bisher nur über Facebook promotet. Du kannst mich übrigens auch auf Facebook unter Uli Widmaier finden.

Mich würde interessieren, welche Gefühle und Impulse der Film bei Dir auslöst.

Nun die nächste Neuigkeit: Ich nenne mich nicht mehr Insperater. Denn zum einen kam das Wortspiel nicht bei jedem an, denn Insperater war ja eine eigene Kreation von uns.

In stand für Individuell in spe dafür das es immer um die Zukunft geht
Spe stand auch noch für Speziell rater stand dann noch für den Berater.

Doch leider kam ich bei den meisten als Insperator an. Und mit den Toren verbindet man außerhalb des Sportes nichts Gutes.

Deshalb ändere ich nun die Bezeichnung ganz einfach auf Coach.

Abgesehen von der falschen Wahrnehmung des Namens möchte ich auch in Zukunft die Menschen nicht mehr nur inspirieren, sondern noch viel mehr bei Ihnen auslösen. Von daher fällt es mir auch sehr leicht mich nicht mehr Insperater zu nennen und kann die Bezeichnung locker aufgeben.
In Folge dessen, ändert sich natürlich auch meine E-Mail-Adresse! Sie lautet jetzt uli@uli-widmaier.de.

Dein Coach

Uli Widmaier