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Ulis_Blog

Uli Widmaier

Hallo,

sich Sorgen machen ist eine total menschliche Eigenschaft! (Immer)Oftmals wenn uns etwas wichtig ist und wir den Ausgang von der Sache nicht kennen, machen wir uns Sorgen!

Warum machen wir uns Sorgen? Weil uns etwas wichtig ist! Wir wollen daher sicher sein, dass die Sache gut ausgeht, dass es dem Menschen gut geht, um den es geht usw.

Doch leider schließen sich nach meiner Meinung gute Gefühle und sich Sorgen machen gegenseitig aus.

Wenn ich nun auch noch dabei berücksichtige, dass ich all das in mein Leben ziehe, mit dem ich mich beschäftige, dann ist doch sich Sorgen machen das Unvernünftigste was ich machen kann.

Da ist es doch viel cleverer, ich male mir das Ergebnis aus, das ich möchte und verschwende keine Energie damit, dass ich mir unnötige Sorgen mache!

Darum, wenn Du für Dich und Deine Mitmenschen etwas Gutes tun willst, dann stell Dir vor wie sie Ihr Ziel erreichen und eine gute Zeit haben und lass das andere!

Diese Handlungsweise trägt dann auch dem Glück aller bei und macht die Welt noch schöner, als sie sowieso schon ist

Dein Coach

Uli

Hallo,

ich habe mir überlegt, was ich jetzt vor Weihnachten Schönes und Inspirierendes schreiben könnte. Da brachte mich Iris auf eine Idee!

Nun kommt ja auch die Zeit der Familie, wo man die vertraute Nähe sucht von Menschen, die einem wichtig sind. Sie meinte: Mach doch dazu mal einen Newsletter. Zuerst fand ich das Thema nicht so packend, aber dann dachte ich, ja doch, das hat etwas.

Denn wie viele Menschen gibt es die aus verschiedensten Gründen Weihnachten alleine verbringen werden. Klar, gibt es viele Techniken, die einen dabei unterstützen können, mit dem was jetzt ist gut klar zu kommen.

Aber wäre jetzt nicht auch die ideale Zeit, mal über das vergangene nachzudenken und die gemachten Erfahrungen anzuschauen und die gemachten Rückschlüsse zu überprüfen?

Denn, wenn ich nun davon ausgehe, dass ich alles was ich erlebe auch mit in mein Leben rufe, legt das den Schluss nahe, zu überlegen: Warum entstand diese Situation so überhaupt?

In einem meiner letzten Coaching-Gespräche ging es mal wieder darum, dass sich die Eltern von meinem Klienten nicht gerade toll benommen haben. Ich stellte dann die Frage in den Raum, warum die das wohl so taten.

Wir kamen sehr schnell zu dem Ergebnis, dass manch raues Wort eigentlich der verzweifelte, liebevolle Versuch war, dem Kind etwas beizubringen. Das machte zwar die Handlung an sich nicht besser, aber so ein herangehen an den Vorfall verändert die Sichtweise und schafft oft eine gewisse Akzeptanz für das Geschehene.

Ja, das Vorgefallene ist und bleibt häufig schlimm. Aber durch die veränderte Sichtweise kann man dem anderen vielleicht doch wieder leichter verzeihen und kommt in die Verfassung, in der man sogar die Liebe hinter der Tat erkennen kann. Dadurch ist man eher in der Lage, etwas ganz persönliches für das Fest der Liebe beizutragen.

Ich fordere Dich nun ganz sicher nicht auf ,alles Erlebte gut zu heißen und jedem zu verzeihen. Nein, dass steht mir auch gar nicht zu. Sondern ich wollte Dich einfach mal darauf hinweisen, wie man durch recht einfache Übungen in die Lage gerät, schon im Vorfeld einiges für ein schönes Weihnachtsfest zu tun.

Ich wünsche Dir viel Spaß dabei

Dein Coach

Uli